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Dürfen wir Sie auf den Geschmack bringen?

Unsere Obstbrände sind ausschließlich aus heimischem Obst destilliert und ohne Geschmacksverstärker.

Vom „Alten Apfel“ über den „Dalvados“, einem Apfelbrand, der ein halbes bis dreiviertel Jahr im Barrique gereift ist, bis zur typisch Oberpfälzer „Birne“, der „Alten Zwetschge“, dem „Holunder“, der „Vogelbeere“ und der „Schlehe“. Cuvèes, wie der „Apfel-Birne“-Brand oder der „Obstler“ ergänzen das Sortiment.

An Likören bieten wir liebliche wie herbe Sorten; z.B. Himbeer-, Kirsch-, Schlehenlikör, Holler Limoncello, aber auch einen Magenbitter ähnlichen, speziellen Walnuss-Likör.

Und nun zu unserem Sortiment im Einzelnen:

„Alter Apfel“

Hier werden alte und bewährte Apfelsorten, die in der rauen Natur der Oberpfalz gut gedeihen, gemaischt (Maische = Gemisch zur Spirituosenherstellung).
Typisches Aroma von reifen, grünen Äpfeln.

„Dalvados“

Der Apfelbrand reift ein halbes bis dreiviertel Jahr im Eichenfass (Barrique) und bekommt dann eine bernstein- oder cognacähnliche Färbung, wie sie für einen Calvados üblich ist.
Ein samtiger, aromatischer Apfelbrand.

„Birne“

Für den Birnenbrand werden möglichst stark duftende Sorten verwendet, da der Hochprozentige den Duft besonders gut einbindet.
Das Interesse gilt primär nicht Mainstream Sorten, sondern schon fast vergessenen Birnen.
Besondere Sorgfalt beim Maischen und Brennen wird durch einen wohlschmeckenden, fein duftenden Edelbrand belohnt.

„Alte Zwetschge“

Hier denken viele gleich an den kräftigen Slibowitz. Richtig.
Dank des starken Aromas, das schon beim Entkorken der Flasche in die Nase steigt, hat man den vollen Genuss der reifen Zwetschge auf dem Gaumen.

„Apfel-Birne“

Wer Äpfel und Bernen als klassische Kernobstsorten schätzt, wird bei diesem Cuvèe voll auf seine Kosten kommen.
Der frische Geschmack der Äpfel verbindet sich ideal mit der weichen Süße und dem feinen Aroma der Birne.

„Obstler“

Ein in Bayern und Österreich beliebter Cuvèe aus Apfel, Birne und Zwetschge.
Dieser Obstler zeichnet sich dadurch aus, dass das verwendete Obst zunächst sortenrein gebrannt und erst später in einem bestimmten Verhältnis gemischt wird.
Ein Obstbrand der die Fruchtvielfalt überzeugend dokumentiert.

„Holunder“

Ein Obstbrand für Holunder-Freunde.
Kräftiges, typisches Holunderaroma, wie Sie es von Holunderblüten kennen. Der dominante Duft lässt keinen Zweifel an der Herkunft.

„Vogelbeere“

Die häufigste Reaktion auf „Vogelbeere“ ist: …die ist doch giftig.
Roh und in größeren Mengen verzehrt mag das zutreffen. Im gekochten Zustand, wie bei Marmeladen, wird die zu Reizungen der Schleimhaut führende Parasorbinsäure unwirksam, da sie zu Sorbinsäure abgebaut gut verträglich ist.
Da die Maische beim Brennen gekocht wird, resp. der Alkohol ausgekocht wird und nur das Aroma mitnimmt, ist der Vogelbeeren Brand eine von Kennern hoch geschätzte Spirituose.
Die Vogelbeere zeichnet sich durch einen leicht nussigen und an Marzipan erinnernden Geschmack aus.

„Schlehe“

Die kugelige, dunkelblau bis schwarze Steinfrucht ist von Natur sehr sauer und herb und wird erst nach dem Frost schmackhafter. Deshalb wird sie vorzugsweise frühestens nach dem ersten Frost geerntet. Dadurch wird sichergestellt, dass ein Teil der bitter schmeckenden Gerbstoffe abgebaut ist.
Die geringe Alkoholausbeute wird – wie auch bei der Vogelbeere und dem Holunder – mit einem wunderbaren und begehrten Destillat belohnt.
Die Schlehe, mit ihrer kirschig, pflaumigen Fruchtnote und einem Hauch von Marzipan, hat durchaus ihre Liebhaber. Eben ein geschmackliches Kleinod; in der Eifel nicht umsonst „Hochzeitstropfen“ genannt.

„Liköre“

Liköre sind frucht- oder kräuter-aromatische alkoholische Getränke mit relativ hohem Zuckergehalt bei etwa 20/25 % Alkoholvolumen.
Je nach individueller Neigung werden eher fruchtige, süße oder herbe, an Magenbitter erinnernde Liköre getrunken.
Die Schnapsbrennerei Elbart hat: Himbeer-, Kirsch-, Schlehenliköre, Holler Limoncello und Walnuss-Liköre im Sortiment.